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TablEdit
Tablature Editor
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Das
zweite Register des Dialogs "Instrument..." betrifft die
Stimmung des Instrumentes.
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Rechts
neben jedem der kleinen gelben Lautsprecher sehen Sie eine horizontale
Linie. Diese steht für die jeweilige Saite des Instrumentes.
In unserem Beispiele rechts sehen Sie die sechs Saiten einer Gitarre
die "normal" auf die Töne E/H/G/D/A/E gestimmt ist.
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Ein
Mausklick auf den Lautsprecher spielt den jeweiligen Ton der Saite
über MIDI ab. Wenn Sie die linke Maustaste gedrückt halten,
wird der Ton solange ausgegeben, wie Sie sie halten. Mit Hilfe dieser
Methode können Sie Ihr Instrument nach dem PC stimmen.
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Rechts
neben jeder Saite wird der Name des Tones angezeigt, nach dem die
Saite gestimmt ist. Die Zahl in Klammern ist die Oktave ( entsprechend
dem amerikanischen System)
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Über
die Eingabefelder (die kleinen Pfeile) können Sie die Stimmung
erhöhen oder verringern. Wenn Sie dabei die [Strg] Taste
gedrückt halten, werden alle Saiten gleichzeitig umgestimmt.
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Im
Listenfeld rechts finden Sie eine Anzahl alternativer Stimmungen,
die gebräuchlich sind. Die Auswahl eine dieser Stimmungen bewirkt
ein umstimmen der Saiten entsprechend dieses Tunings. Hat das aktuelle
Instrument die falsche Anzahl Saiten wird TablEdit nach einer Sicherheitsabfrage,
die Sie mit "OK" bestätigen müssen, die Anzahl der Saiten
entsprechend anpassen.
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Sie
können TablEdit mit bis zu vier eigenen Stimmungen versehen.
Individuell erstellte Stimmungen Sie können diese an dem Sternchen
( *)links neben der Bezeichnung (in der Auswahlliste) sehen.
Um eine eigene Stimmung zu definieren, stellen Sie zuerst die Saiten
auf die gewünschten Töne.
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Abschließend
wählen Sie eine der Stimmungen mit dem ( *) wobei Sie
die [Strg] Taste gedrückt halten müssen.
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Im
sich nun öffnenden Dialog können Sie einen Namen für
Ihre Stimmung vergeben.
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Über
das Eingabefeld ""Kapodaster" können Sie ein "virtuelles"
Kapodaster zwischen 0 (kein Kapo) bis zum Bund 15 setzen.
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In
der Voreinstellung von TablEdit beeinflußt das Setzen eines
Kapodasters sowohl den Klang bei der MIDI Ausgabe als auch den Wert
der Noten in den Notenlinien. Die Nummern der Bünde bleiben,
wie sie sind.
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Sobald
Sie Kapodaster gesetzt haben sollten Sie deshalb die "Tonart"
korrigieren, damit die Noten die richtigen Vorzeichen haben.
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Ein
Beispiel soll dies verdeutlichen:
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Haben
Sie Ihre Tabulatur in der Tonart C geschrieben und setzen das Kapodaster
auf den zweiten Bund, müssen Sie die Tonart auf D Dur (da ein
Sprung von zwei Halbtönen / # von C aus gerechnet) ändern.
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Musikern,
die nur nach Tabulatur spielen, wird es egal sein, ob die Tonart
stimmt. Geben Sie jedoch Ihre Tabulatur an einen Musiker weiter,
der nach Noten spielt, wird dieser Probleme bekommen, wenn Sie vergessen
haben, die Tonart richtigzustellen.
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Um
sicherzustellen, dass dies nicht geschieht sollten Sie in diesem
Fall das Kontrollfeld "Capo doesn't impact Notation" unter
{Datei}{Optionen...}>Erweitert
aktivieren.
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In
diesem Fall wird ein gesetzter Kapodaster keine Auswirkungen auf
die Noten Werte haben.
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Die
Akkorde die über das Kontrollfeld "Automatische Akkord Diagramme"
(siehe Anzeige) von TablEdit
automatisch erzeugt werden, bleiben ebenfalls in der aktuellen Tonart
bestehen und werden nicht transponiert.
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Für
eine bestehende Tabulatur sollten Sie wissen, ob Ihre Änderungen
sich auf die Noten auswirken soll (Voreinstellung) oder auf den
Fingersatz. Wenn Sie "Impact> Notes" (Voreinstellung)
wählen, wird nur der Noten Wert geändert.
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Wenn
Sie "Impact> Fingerings" wird der Fingersatz geändert,
ohne das sich die MIDI Ausgabe verändert.
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Die
Schaltfläche [Stimmen] bewirkt, dass alle Töne
nacheinander erklingen. Sie können so Ihre Gitarre nach TablEdit
stimmen. Der Schieberegler links neben der Schaltfläche ermöglicht
die Geschwindigkeit der Wiedergabe zu verändern. Haben Sie
unter {Wiedergabe}{Wiederholen} aktiviert, wird das Stimmen
solange wiederholt, bis Sie nochmals die Schaltfläche [Stimmen]
betätigen.
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Wie
Sie bei andere Instrumenten vorgehen müssen, die ebenfalls
Tabulatur Systeme verwenden schlagen Sie bitte im Kapitel Spezielle
Instrumente
nach.
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