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TablEdit Tablature Editor

 
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Dieses Register enthält eine Reihe von Einstellungen, mit der Sie das Verhalten von TablEdit und bestimmter Hintergrund Prozesse beeinflussen . Zusätzlich können einige Bedingungen der Arbeitsumgebung von TablEdit eingestellt werden.  
 

di_advopts  

 
Long Filenames  
 
Ist dieses Kontrollfeld Feld aktiviert, wird der Standard Dialog für das Öffnen und Speichern von Tabulatur-Dateien immer den vollständigen Datei-Namen und Ordner anzeigen. Ist das Feld NICHT aktiviert, werden Datei- und Ordnername im «alten» DOS Format (8+3) angezeigt. Dies bedeutet, daß maximal nur 8 Zeichen für den Dateinamen, und drei Zeichen für die Dateierweiterung benutzt werden können.  
Auch wenn TablEdit unter 32 Bit Betriebssystemen wie Windows 95/98 betrieben wird, kann es manchmal von Vorteil sein, dieses Feld nicht abhaken, um die Dateinamen kompatibel zu älteren 16 Bit Betriebssystemen zu halten .  
 
Auto-load last open File  
Wenn Sie dieses Feld aktivieren, wird TablEdit beim Neustart die zuletzt von Ihnen bearbeitete Datei öffnen.  
 
Ledger lines in notation  
 
Damit Ihr Bildschirm übersichtlich bleibt, werden die grau gestrichelten Notenlinien außerhalb der Standard Notenlinien nicht mehr angezeigt. Wenn Sie trotzdem eine Anzeige der Hilfslinien wünschen, müssen Sie dieses Feld deaktivieren. Möchten Sie Noten direkt eingegeben, kann diese Vorgehensweise durchaus Sinn machen.  
 
Fix/Dock Palettes  
 
Die Aktivierung dieses Feldes bewirkt, daß die von Ihnen aktivierten Werkzeugleisten an der Stelle fixiert werden, wo Sie von Ihnen am Bildschirm plaziert wurden.  
Die Werkzeugleisten können anschließend nicht mehr mit der Maus bewegt werden. Die Titelleisten in den Werkzeugleisten werden so lange ausgeblendet, wenn diese Option aktiviert wurde.  

Das Kontrollfeld "Dock Them" befestigt alle aktivierten Werkzeugleisten (bis auf das Klavier) in Ihre Symbolleiste.  
 
Simulate Human Playing  
 
Diese Einstellung sorgt bei der Wiedergabe für einen natürlicheren Klang indem winzige Verzögerungen und Lautstärke Änderungen nach dem Zufallsprinzip eingefügt werden.  
 
Reset to last used Directory  

Die Aktivierung dieses Feldes bewirkt, das TablEdit immer den mit den Befehlen {Datei}{Öffnen...} geöffneten Ordner einstellt. Dies hat den Vorteil das beim nächsten Start von TablEdit im zuletzt benutzten Ordner weiter gearbeitet werden kann. Diese Einstellung gilt auch für den Tabulaturen Manager.  
 
Rollover help  

Die Aktivierung dieses Feldes bewirkt das TablEdit "Rollover" Hilfe zur Verfügung steht. Sie steht für jede Schaltfläche in den Werkzuegleisten zur Verfügung (Zum Beispiel wird im"Klavier" jeder Ton der Tasten angezeigt). Sie müssen nur mit der Maus auf das jeweilige Element zeigen. Ein Tool Tipp erscheint.  
 
Bends/Slides  

Die meisten Soundkarten können keine Bends abspielen, die sich über mehr als zwei Halbtöne ausdehnen.  
Nur wenn Sie über eine Soundkarte haben, die in der Lage ist, echte Bends/Slides über zwei Ganztöne (oder mehr) abzuspielen, sollten Sie diese Option aktivieren.  
Achtung ! Denken Sie bei einem MIDI - Export daran, daß Ihre Datei auf Systemen mit weniger leistungsfähigen Soundkarten vielleicht etwas merkwürdig klingen wird. Darum sollten Sie vor dem MIDI Export diese Option grundsätzlich deaktivieren.  
 
 
Flat Toolbar  

Wenn Sie (2D) Schaltflächen benutzen möchten, aktivieren Sie diese Option. Die üblichen 3D Schaltflächen werden in diesem Fall (auch in den Werkzeugleisten) durch 2 D Schaltflächen ersetzt.  
 
8 files in File menu history list  

Diese Option ermöglicht Ihnen die letzten 8 geöffneten Tabulaturen im "Historie" Feld des Menüs {Datei} einzusehen. Wenn Sie mit einen kleinen Bildschirm (z.B. 14") arbeiten, empfehlen wir Ihnen jedoch, diese zu deaktivieren.  

Inclined beams in notation  
 
In den vorherigen Versionen hat TablEdit nicht in der Lage, miteinander verbundene Notenhälse geneigt darzustellen. Wenn Sie geneigte (und keine genau horizontalen Verbindungen) zwischen den Noten habe haben möchten, aktivieren Sie dieses Feld. Möchten Sie den Neigungswinkel beeinflussen können Sie dies mit Hilfe des "Pipe" [ | ] Zeichen. Es wir mit den Tasten [ Alt Gr ] + [ |] erzeugt. Eine Markierung wird eingefügt. Anschließen können Sie den Neigungswinkel über den Zahlenblock Ihrer Tastatur mit [ +/-] verändern.  
 
Save/Load Configuration with Files  

Diese Option ermöglicht Ihnen, alle Einstellungen, die Sie bei der Bearbeitung einer Tabulatur benutzt haben, mit Ihrer Tabulatur zu speichern. Alle Bildschirm Einstellungen und von Ihnen definierte Kopf- und Fußzeilen werden mit der Tabulatur (im tef Datei Format) gespeichert.  
Wenn Sie diese Möglichkeit, Konfigurations- Einstellungen zu speichern nutzen, wird mit jedem Aufruf einer tef Datei, die solche Einstellungen enthält, die bisherige Konfiguration überschrieben.  
Alle in der tef Datei enthaltenen Parameter werden in diesem Fall gesetzt und überschreiben Ihre aktuelle Einstellung.  
 
Pre-defined Solo Instrument  

Dieser Modus ist nur in Solo-Tabulaturen aktiv, unabhängig davon, ob Sie mit oder ohne Rhythmus erstellt wurden. Sobald dieser Modus aktiviert ist, können Sie über den Dialog "MIDI Optionen" die Lautstärke, daß Panorama (Balance) und einen etwaigen MIDI Patch für jede Saite des ausgewählten Instrumentes auswählen. Jedes über diesen Weg ausgewählte Instrument wird allerdings einen MIDI Kanal belegen, sobald Sie die Datei in MIDI Datei umwandeln. Mit dieser Vorgehensweise erhalten Sie jedoch eine erhebliche Klang Verbesserung. Alle Klänge hören sich tiefer und sehr viel realistischer an. In diesem Fall können Sie die betroffene Datei in TablEdit (oder eine beliebige andere Anwendung) re-importieren, ohne das die Fingersätze der Original Tabulatur verloren gehen.  
 
Hinweis für Programmierer: MIDI Dateien, die diese Option nutzen, werden am Anfang einer Spur als 0X10 MIDI Ereignis gekennzeichnet.  
Bei einer Gitarre mit Standard - Stimmung belegt die hohe E-Saite dann den Kanal 0, die H-Saite den Kanal 1 usw.  
 
Blind friendly  

Ist diese Option aktiviert, spielt TablEdit einen Ton, sobald der Cursor über die Tastatur bewegt wird. Dieser gespielte Ton entspricht der Saite der Tabulatur bzw. dem Ton der Notation, an dem sich der Cursor befindet. Sie hören also genau den Ton, den Sie eingeben würden. Die Intensität des Tones ist abhängig von der Position des Cursors innerhalb des Takts.  
 
Rewind when playback completed  
 
Bewirkt "ein zurück spulen" der Tabulatur zum ersten Takt nach Ende der Tabulatur. Auch eine Unterbrechung der Wiedergabe per [Stop] , [Pause] oder [Leertaste] führt zum zurück spulen in den ersten Takt.  
 
Dotted and Triplet Note Quick Entry  

Bewirkt, dass auch komplexe Noten mit der Werkzeugleiste schnell (in einem Arbeitsgang)eingegeben werden können. Ein Mausklick auf die untere linke Ecke eines Notenwertes in der Werkzeugleiste Noten bewirkt die gleichzeitige Aktivierung von Triolen.  
Ein Mausklick auf die untere rechte Ecke eines Notenwertes in der Werkzeugleiste Noten bewirkt die gleichzeitige Aktivierung von Punktierten Noten. Ein Mausklick in die obere linke Ecke des Noten Feldes deaktiviert Triole oder Punktierte Note wieder.  
 
Print Colored Notes  

Ermöglicht die Darstellung der Noten in Farben. Sobald Sie das Kontrollkästchen aktivieren, öffnet sich ein Dialog, in dem Sie die Farben festlegen können.  
 
Capo Doesn't Impact Notation  
 
Normalerweise hat das Setzten des virtuellen Kapodasters Auswirkungen auf die Noten in den Notenlinien. Oft führt dies zu schlecht lesbaren Noten und der Notwendigkeit, die Tonart nachträglich zu ändern. Durch Aktivierung des Kontrollkästchen bewirken Sie, dass TablEdit den Kapodaster für die Berechnung der Noten ignoriert. Die Tonhöhe der MIDI Wiedergabe wird nicht verändert.  
 
Playback cursor latency  
 
Mit diese Funktion können Sie eine Abweichung zwischen der Anzeige des Cursors beim abspielen von Tabulaturen und der MIDI Ausgabe korrigieren, der bei bestimmten Soundkarten auftritt. Der Korrektur Wert beträgt jeweils 1/10 einer Sekunde. Wenn Sie beispielsweise feststellen, dass sich bei Tempo 120 BPM der Cursor ¼ Note hinter der MIDI Ausgabe befindet, müssen Sie den Wert 5 (1/10 einer Sekunde) eingeben, um die Abweichung zu korrigieren.