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TablEdit
Tablature Editor
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Der
rote Faden, der dieses Tutorial durchzieht, heißt :
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Um
effizient zu arbeiten, benutze soviel wie möglich Tastatur
und Werkzeugleisten und die Menüs nur, wenn unbedingt nötig!
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Da
beim Abspielen der Stücke die Töne exakt dann erklingen,
wenn der von links nach rechts laufende Cursor den Längengrad"
im metrischen Gitter erreicht hat, auf dem die Note platziert ist,
und zwar völlig unabhängig von den Werten irgendwelcher
vorhergehenden Noten, sollte man also dieses Gitter und das zugrunde
liegende Lineal bei der Eingabe genau im Auge haben.
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Wenn
Sie dann den Cursor (bei der Eingabe) mittels der [Tab] Taste
automatisch zur nächstmöglichen Längenposition
weiterbefördern, dann haben Sie die bei Weitem einfachste und
komfortabelste Methode, um Fehler zu vermeiden.
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Die
nächstmögliche Position ergibt sich aus dem Notenwert
der vorigen. Diesen können Sie auf drei Arten bestimmen: über
den Menüpunkt {Noten}
, über die Noten"-Werkzeugleiste
oder über die Tastatur. Letztere ist die mit Abstand schnellste.
[F4] bis[ F9] sind der Reihe nach belegt mit allen
Notenwerten von Ganzen bis Zweiunddreißigsteln (Draufschreiben!
- A.d.Ü.). Nur Vierundsechzigstel müssen über
Menü (zwei Mausklicks) oder Werkzeugleiste (ein Mausklick)
bestimmt werden.
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Sie
können aber auch noch folgendes machen: wenn Sie [Strg]
+ [Leertaste] drücken, oder, alternativ, mit der rechten
Maustaste die Noten-Werkzeugleiste anklicken, sehen Sie das angeklickte
Notensymbol grün statt schwarz. Damit ist eine Funktion aktiviert,
die den Cursor sofort mit der Eingabe, auch ohne [Tab],
zur nächsten Position weiterbefördert. Jetzt haben Sie
den ultimativen Express-Noteneingabe-Modus! Die Notenwerte bestimmen
Sie wie sonst, und beim Ausschalten der Funktion verfahren Sie wie
beim Einschalten.
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Mit
[Strg]+[ ]
bzw. [Strg]+[ ]
beamen Sie den Cursor stufenlos auf die 1. bzw. 6. Saite in
der Tabulatur; in der Notenzeile
dagegen exakt eine Oktave höher bzw. tiefer.
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Eingabe
in die Notenzeile
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Platzieren
Sie den Cursor mittels Pfeiltasten oder per Mausklick dahin, wo
Sie ihn haben wollen.
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Bestimmen
Sie den Notenwert wie beschrieben.
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Drücken
Sie [Enter] für eine Note oder [.] für eine
Pause.
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Alterieren
Sie, falls gewünscht, mit [+] oder [-] oder per
Mausklick auf # oder b in der Noten-Werkzeugleiste.
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Anmerkung:
Sie
können auch durch Festhalten der Strg-Taste die Noten mit der
linken Maustaste direkt in die Notenzeile einklicken!
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Platzieren
Sie den Cursor an der gewünschten Stelle mit den Pfeiltasten
( [ß,
á,
à,
â]
)oder per Mausklick linke Taste.
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Bestimmen
Sie den Notenwert wie beschrieben.
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Tippen
Sie einfach die dem Bund entsprechende Ziffer ein (z.B. [1]
). Auch zweistellige Ziffern (z.B. [1] + [6]
= 16. Bund) sind kein Problem.
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Sie
können mit [+] und [-] die Bünde auf- und
abwärts wandern.
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Für
eine Pause drücken Sie, nachdem Sie die Länge auf die
gleiche Art wie jeden Notenwert festgelegt haben, auf [.]
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Anmerkung:
Mit
Soundkarte hören Sie jeden Ton direkt bei der Eingabe. Wollen
Sie keinen Sound bei der Noteneingabe, können Sie diesen unter
MIDI Optionen... leiserdrehen
oder ausschalten.
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Löschen
mit Cursor/Markieren und [Entf].
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Mit
[Alt] + [Entf] oder [Alt] + [Einf] verschieben Sie
alle Noten der Partitur so, dass sie links oder rechts vom Cursor
anschließen. Das ist besonders praktisch dann, wenn Sie metrische
Fehler gemacht haben und dies erst viel später bemerken.
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Setzen
Sie den Cursor auf die Note, die Sie verändern möchten.
Notengruppen, Akkorde etc. markieren
Sie als Block. Platzierung und Markierung müssen genau
sein: knapp verfehlt ist auch daneben!
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Verschieben
(oder Kopieren) von Noten und/oder Blöcken:
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Drücken
Sie [Strg]+[X] (Ausschneiden) oder [Strg]+[C] (Kopieren)
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Bringen
Sie den Cursor an die gewünschte Position
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Drücken
Sie [Strg]+[V] (Einfügen)
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Eine
andere Griffweise für dieselbe Note
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bekommt
man durch [Strg]+[+] oder [Strg]+[-]. Es müssen
die Plus- oder Minustasten auf dem Nummernblock der Tastatur sein.
Dann springt der Cursor automatisch dahin, wo derselbe Ton auf der
nächsthöheren bzw. nächsttieferen Saite gespielt
wird. Dieselbe Funktion gibt es auch in der Tools-Werkzeugleiste
als Grifftyp-Justierung".
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Bewegen
Sie den Cursor zum linken Rand der Markierung und, wenn das Pfeilkreuz
erscheint, drücken Sie die linke Maustaste und schieben, Taste
gedrückt haltend, den ganzen Block wohin Sie wollen.
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An
einem schematischen Umriß, der sich mitbewegt, können
Sie die Position erkennen, die der Block einnimmt, wenn Sie die
Taste loslassen. Bei unerlaubten Positionen verschwindet der Umriß;
das Loslassen der Taste entspricht dann dem Abbruch der Operation.
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Alles
wie beim Verschieben; nur müssen Sie [Strg] gedrückt
halten, dann bleiben die Noten auf der alten Position erhalten.
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Anm.
1: Alle
diese Operationen können Sie widerrufen mit [Strg]+[z].
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Anm.
2: Wenn
Sie Noten innerhalb des Notensystems kopieren, übersetzt TablEdit
die Noten automatisch in die Tabulatur, wobei die tiefen Lagen bevorzugt
werden. Spezielle Fingersätze berücksichtigt das Programm
dann natürlich nicht!
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Aber
Sie können wunderbar von Gitarrentabulatur z.B. auf Banjotabulatur
umschalten und alles stimmt! Spezieller
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Service:
Gerät eine Note in den unspielbaren Bereich, z.B. zu tief,
wird sie automatisch oktaviert.
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Anm.
3: Die
Tastenkombination [Strg]+[Einfg] und [Shift]+[Einfg]
erlaubt das markieren von ganzen Takten. Enthält die obere
linke Ecke eines markierten Blockes eine Note, können Sie den
gesamten Block mit der Maus verschieben (Mauszeiger erscheint als
Kreuz). Halten Sie während des Verschiebens die [Strg]
Taste gedrückt, wird der Block kopiert d.h. dupliziert.
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